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  • Quinoa-Salat mit Orange, Feta und Frühlingszwiebeln.

    Quinoa-Salat mit Orange, Feta und Frühlingszwiebeln_01

    QUINOA (Chenopodium quinoa, Quechua kinwa, Aussprache: ˈkinwɑ), auch Inkareis, Reismelde, Inkakorn, Reisspinat, Andenhirse oder Perureis genannt, gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae).

    Nutzung:
    Die mineralstoffreichen Blätter werden als Gemüse oder Salat verzehrt. Die senfkorngroßen Samen haben eine getreideähnliche Zusammensetzung, daher wird Quinoa, ebenso wie Amarant, als glutenfreies „Pseudogetreide“ bezeichnet. Der Gehalt an Eiweiß und einigen Mineralien (besonders Magnesium und Eisen) übertrifft sogar den gängiger Getreidearten. Dagegen enthält Quinoa in den Samen kein Vitamin A oder C; die Fettsäuren sind zu über 50 Prozent ungesättigt. Es lässt sich gut anstelle von Reis verwenden. Der Naturkosthandel führt Quinoa pur oder als Zutat in Müslimischungen. Für die Inkas war es ein Mittel gegen Halsentzündungen. Quinoa eignet sich auch für die Herstellung von glutenfreiem Bier.

    (DANKE WIKIPEDIA! :D)

    Nachdem ich monatelang ständig über Rezepte mit Quinoa gestoßen bin, diese Samen aber nie bei meinen Lebensmitteleinkäufen entdecken konnte, fing ich langsam aber sicher an, mich damit abzufinden.

    Bis letzte Woche. Ich stand beim Einkaufen in der Bio-Gesundheitsabteilung eines großen Supermarktes hier, als mir plötzlich etwas ins Auge fiel...
    QUINOA! :D

    Das konnte ja nicht sein, ich musste wirklich zwei Mal hingucken, bis ich es registrieren und mein Glück fassen konnte - JUHUUUUUUUUU :D
    Natürlich wurde eine Packung eingepackt.

    Bei den derzeit herrlich warmen Temperaturen wurde als erstes ein Salat daraus gemacht.

    Und was soll ich sagen...
    Ich habe mich verliebt!!!

    In Quinoa UND in diesen Salat... nicht nur, dass Quinoa so unglaublich gut ist für euch, die Mischung, aus den leicht bitter schmeckenden Samen zusammen mit der Süße des Dressing, der Säure der Orangen und der Milde des Feta... ein Traum!!!
    Ich war selbst überrascht, WIE gut es am Ende schmeckte, auch wenn ich mir seitdem ich den Quinoa gekauft hatte, im Kopf ausgemalt habe, wie ich den Salat mache und mit was.

    Dieser Salat hat mir wirklich so zugesagt, dass ich ihn den Tag darauf gleich wieder gemacht habe - kein Scherz, Leute!
    Mehr brauch ich ja wohl dann nicht mehr zu sagen, wie toll er ist, oder?!

    Überzeugt euch selbst davon, wenn ihr mal über Quinoa stolpern solltet...
    Ich für meinen Teil, kann euch versprechen, dass jetzt definitiv noch Rezepte damit nachkommen werden!

    Viel Spaß damit!! :)

    QUINOA-SALAT MIT ORANGE, FETA UND FRÜHLINGSZWIEBELN

    Zutaten (4 Portionen als Beilage, 2 Portionen als Hauptspeise):

    * 1 Tasse Quinoa
    * 80 ml Olivenöl
    * 1 EL Balsamico-Essig
    * ein paar Tropfen flüssiger Süßstoff
    * 2 EL Kürbiskernöl
    * Salz
    * schwarzer Pfeffer
    * 1 kleine Paprikaschote, gewürfelt
    * 2 Frühlingszwiebeln, nur das Grün davon, in Ringe geschnitten
    * 2 EL gehackte Petersilie
    * 100 g zerkrümelter Fetakäse (wenn ihr den Salat vegan machen wollt, den Fetakäse einfach durch zerkrümelten Tofu ersetzen!)
    * 1 Tasse Orangenstücke

    Zubereitung:
    Quinoa nach Packungsanweisung zubereiten.
    In eine große Schüssel füllen zum Abkühlen.

    In einer kleinen Schüssel Olivenöl, Balsamicoessig, Süßstoff, Kürbiskernöl, Salz und Pfeffer gut miteinander glattrühren.
    Über den abgekühlten Quinoa gießen und gut durchmischen, damit sich sich der gesamte Quinoa schön mit der Vinaigrette verbindet.

    Paprikastücke, das Grün der Frühlingszwiebeln, Petersilie, Fetakäse und Orangenstücke dazugeben und alles wieder gut miteinander vermengen.

    Ein paar Löffel davon in euren Mund schieben und den Rest,
    den ihr schafft, übrig zu lassen,
    kalt stellen bis zum Servieren. ;)

    Also, ab gehts für euch Quinoa kaufen um diesen Salat schnellstmöglich nachzukochen,
    (VERTRAUT MIR.)

    und ich geh mir jetzt in der Zwischenzeit eine erneute Portion von diesem Salat aus dem Kühlschrank holen :D

    Äääääääääätsch!

    Quinoa-Salat mit Orange, Feta und Frühlingszwiebeln_02

  • Veganes Bananenbrot.

    Veganes Bananenbrot_01

    ICH LIEBE BANANENBROT!

    Wirklich, so sehr, dass ich lange Zeit nach dem "perfekten" Rezept für mich war... Ich habe viele ausprobiert, viel rumexperimentiert, vegan oder nicht vegan, aber 100% zufrieden war ich nie... auch wenn natürlich diese Suche viele leckere Ergebnisse lieferte.

    Bis ich dieses Rezept ausprobiert habe.

    Meine Damen und Herren,
    es ist mir eine Ehre Ihnen vorstellen zu dürfen:

    DAS BESTE BANANENBROT!

    Es ist unfassbar lecker, bleibt bis zum allerletzten Krümel saftig, und es begeistert jeden, der es probiert!

    Ich weiß mittlerweile gar nicht mehr, wiiie oft ich schon nach dem Rezept gefragt wurde, und deswegen meine Entschuldigung an alle diese Leute, dass es jetzt erst kommt,
    aber besser spät als nie!

    Bananen pur an sich die Frucht esse ich gar nicht gerne.
    Wäääh.
    Aber alles was sonst nach Bananen schmeckt mag ich (merkwürdigerweise) unfassbar gerne.

    Bananenkuchen oder Bananenbrot ist eigentlich für viele Menschen die ideale Verwertungsmöglichkeit, von Bananen, die schon lange liegen...
    naja, und bei mir werden Bananen mit Absicht gekauft und lange liegen gelassen,
    um eben Bananenbrot zu machen!
    :D

    Naja, so hat eben jeder seine Macken ;)

    Diesmal habe ich das Bananenbrot mit Schokolade überzogen, was ich sonst eigentlich nicht so mag und nie mache, weil es bei mir immer mehr als ein halbwegs "gesunder" Snack dient, wenn ich es backe,
    aber da es dieses Mal als eine Art Kuchen von meinem Freund für seine Kollegen auf der Arbeit mitgenommen werden sollte, musste ein Schokoüberzug her :)

    VEGANES BANANENBROT

    Zutaten:

    * 115 g brauner Zucker
    * 115 g weißer Zucker
    * 115 g Margarine, Zimmertemperatur, oder
    1/2 Tasse (1/8 l) Öl
    * 3 sehr reife Bananen, gut zerstampft
    * 240 g Mehl
    * 1/2 TL Natron
    * 70 ml Sojamilch, mit 1 TL Apfelessig verrührt
    * 1 TL Vanilleextrakt
    * 1 TL Zimt
    * 1/4 TL Piment
    * 1/2 TL Salz

    * falls ihr eurem Bananenbrot, wie ich ausnahmsweise mal in diesem Fall - sonst nämlich eher nie, einen Schoko-Anstrich verpassen wollt, dann braucht ihr noch vegane Schokolade

    Zubereitung:
    Backofen auf 175 °C vorheizen.

    Eine Kastenform gut ausfetten.

    Mehl, Natron, Salz und Gewürze in einer Schüssel miteinander verrühren und beiseite stellen.

    Margarine und Zucker mit einem elektrischen Handrührgerät cremig rühren.

    Bananen hinzufügen, sowie die Sojamilch und den Vanilleextrakt und alles gut in den Teig rühren.

    Die Mehlmischung dazu geben und mit dem elektrischen Handrührgerät alles miteinander zu einem glatten Teig verrühren.

    Den Teig in die ausgefettete Kastenform füllen und glatt streichen.

    1 Stunde bis 1 Stunde und 10 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. (Stäbchenprobe!)

    Nach dem Backen das Bananenbrot etwa 10 Minuten in der Form abkühlen lassen, bevor man es aus der Form löst!

    Falls ihr es anschließend mit einem Schokoguss überziehen wollt, müsst ihr es dann erst vollständig abkühlen lassen, bevor ihr es mit der geschmolzenen Schokolade überzieht!

    Dafür einfach etwas vegane Schokolade mit etwas Sojamilch schmelzen und auf das Bananenbrot streichen.

    Abkühlen lassen und genießen! :)

  • Palmherzen-Salat und gegrillte Knoblauch-Kreuzkümmel-Tofustreifen.

    Palmherzen-Salat_01

    Palmherzen-Salat und gegrillte Knoblauch-Kreuzkümmel-Tofustreifen_01

    Als ich neulich einkaufen war, vielen mir in dem Gang mit den Delikatessen aus aller Welt Palmherzen ins Auge.
    Na, das musste doch mitgenommen werden.
    Bei meinem derzeitigen Gute-Laune-Schub, der sich mit den tollen Temperaturen und der ganzen Sonne hier eingestellt hat, komme ich einfach nicht an den Dingen vorbei, die sooo sehr nach Sommer klingen.
    Wie Palmherzen eben.

    PALMEN = SOMMER, SONNE, STRAND, MEER!

    Jaaa, ihr merkt schon, wie einfach gestrickt ich bin.
    Also ich finde das logisch. Absolut logisch.
    In meiner Welt ist es das.

    Auf jeden Fall war es damit auch klar, dass die Palmherzen in einem leckeren frischen Salat landen werden,
    schließlich wollte ich mein damit verbundenes Sommerfeeling ja auch bloß nicht zerstören!

    Der Salat war wirklich sehr lecker, frisch, leicht und mit den gegrillten Knoblauch-Kreuzkümmel-Tofustreifen eine komplette, ausgewogene Mahlzeit!

    Diese Knoblauch-Kreuzkümmel-Marinade macht alles einfach sooo lecker, ihr könnt sie auch auf Fleisch reiben, falls Tofu nicht so euer Ding ist, es schmeckt einfach genial!!!

    Zu dem Salat kann ich mir auch gut gegrillte Gambas oder ähnliche Meeresfrüchte vorstellen... mmmhhhhh!

    Also, viel Spaß beim Nachkochen

    und es möge die warme Zeit des Jahres endlich beginnen! :)

    PALMHERZEN-SALAT

    Zutaten:

    * 3 Tomaten, entkernt (Kerne- und Kerngehäuse in einer Schüssel auffangen und beiseite stellen!) und in Würfel geschnitten
    * 1 Glas Palmherzen, abgetropft und in Scheiben geschnitten
    * 1/2 Knoblauchzehe, zerdrückt
    * 1/2 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
    * Feldsalat
    * 1 TL Rohrzucker
    * 1 1/2 EL Olivenöl
    * 1 1/2 EL Balsamico-Essig
    * 1 Zweig frischer Koriander, oder ersatzweise Petersilie, gehackt
    * Salz
    * Pfeffer
    * Chiliflocken

    Zubereitung:
    Die beiseite gestellten Tomatenkerne und Kerngehäuse durchsieben und den Saft auffangen.

    Diesen Saft mit Olivenöl, Zwiebel, Knoblauch, Balsamico und Zucker verrühren und mit Salz, Pfeffer und Chiliflocken abschmecken. Zum Schluss den gehackten Koriander unterrühren.

    Die Gemüsestücke (Tomaten und Palmherzen) in einen Gefrierbeutel geben, die Vinaigrette darüberkippen, Gefrierbeutel gut verschließen, und im Kühlschrank mindestens 2 Stunden ziehen lassen.

    Öfter den Beutel ein wenig bewegen, damit die Marinade sich gut verteilt.

    Vor dem Servieren, etwas Feldsalat auf einem Teller verteilen und den Palmherzen-Salat dann darüber geben.

    Palmherzen-Salat_02

    GEGRILLTE KNOBLAUCH-KREUZKÜMMEL-TOFUSTREIFEN

    Zutaten:

    * 1/2 Block Tofu, in Scheiben geschnitten
    * 2 Knoblauchzehen, zerdrückt
    * 1 TL Kreuzkümmel
    * Salz
    * Pfeffer
    * Olivenöl

    Diese Marinade schmeckt auch übrigens mehr als fantastisch auf Fleisch jeglicher Art!!!

    Zubereitung:
    Den zerdrückten Knoblauch in einer kleinen Schüssel gut mit dem Kreuzkümmel verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Anschließend die Tofustreifen gut mit dieser Masse einreiben und in einer Schüssel mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

    Etwas Olivenöl in einer Grillpfanne erhitzen und die marinierten Tofustreifen darin von beiden Seiten grillen.

    Auf dem Salat eurer Wahl servieren! :)

    Palmherzen-Salat und gegrillte Knoblauch-Kreuzkümmel-Tofustreifen_01

  • Marokkanische Kokosbällchen.

    Marokkanische Kokosbällchen_01

    Wuuuunderschönen guten Morgen, meine Lieben! :)

    Der Frühling ist da! :D
    Endlich, endlich, endlich, endlich, endlich!

    Man fühlt sich gleich so viel fitter und voller Energie, wenn man raus schaut, und es ist so schön hell und warm...

    Letzte Woche, als die 20 °C-Marke Temperaturtechnisch ENDLICH geknackt wurde, viel mir das Rezept zu diesen Bällchen wieder ein, das mir eine marokkanische Bekannte vor einer halben Ewigkeit mal gegeben hatte.

    Diese Bällchen sind soooo schön leicht, wie kleine Kokoswölkchen :D
    (Hmm... das wär auch ein interessanter Name für dieses Rezept..)

    Und einfach so, so verdammt lecker!

    Und weil absolut keine Schokolade darin vorhanden ist, fühlt man sich noch besser ;)
    Jeder hat sich immer ein Bällchen in den Mund geschoben, wann immer er an der Box vorbeikam... egal zu welcher Tages- und Nachtzeit!

    Also Leutchen,

    Achtung - fertig - los!

    Viel Spaß mit diesem Rezept, ich bin mir sicher, wer sie ein mal macht, der wird dieses Rezept wieder und wieder machen :)

    MAROKKANISCHE KOKOSBÄLLCHEN

    Zutaten:

    * 500 g Kokosraspel
    * 5 Eier
    * 100 ml Öl
    * 100 g Zucker
    * Puderzucker

    Zubereitung:
    Kokosraspel, Eier, Öl und Zucker in eine Schüssel geben und mit einem Mixer oder den Händen miteinander zu einer homogenen Masse verkneten.

    Mit den Händen durch vorsichtiges Drücken und Drehen Bällchen aus dem Teig formen.
    In Puderzucker wälzen und in die Kuhlen eines mit Backpapier ausgelegten Grillrosts legen (dann kullern sie nicht durch die Gegend).

    Den Backofen auf 175 °C vorheizen und die Bällchen ca. 15 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind.

    Ihr werdet staunen, wie schnell diese leckeren runden Köstlichkeiten vergriffen sein werden...

  • Tofu à la Rührei.

    Tofu à la Rührei_01

    Wuuunderschönen guten Morgen, meine Lieben!!! :)

    Na, könnt ihr schon den Frühling riechen?
    Mit den ersten wärmeren Sonnenstrahlen steigen meine Laune und mein Tatendrang ungemein. Ich liebe es einfach, morgens wach zu werden, aus dem Fenster zu schauen, und die Welt da draußen sieht dann einfach so wunderbar hell und einladend aus :)
    Da freut man sich richtig, den Tag zu beginnen!
    Und wie gelingt der Start in so einen Tag besser, als mit einem schönen leckeren, gesunden Frühstück?

    "Rührei" zum Frühstück, mal anders!
    Ganz gleich ob ihr euch dauerhaft vegan ernährt, also Veganer seid oder nicht, es ist eine fantastische Abwechslung in eurem Speiseplan, schmeckt wirklich soooooo lecker und ist dazu noch super gut & gesund für euch und euren Körper!
    Man muss sich nur mal darauf einlassen :)

    In diesem Sinne:

    Achtung - fertig - los!
    Ihr werdet erstaunt sein, positiv, versteht sich.

    TOFU À LA RÜHREI

    Zutaten:

    * 2 TL Olivenöl
    * 1 Block Tofu, abgegossen
    * 1 kleine Zwiebel, in Scheiben geschnitten
    * 1 Knoblauchzehe, zerdrückt
    * 1 1/2 EL Sojasoße
    * weißer Pfeffer
    * 3 EL Hefeflocken (da ich keine da hatte, habe ich den Tofu mit gemahlenem Safran eingefärbt und gewürzt)
    * Schnittlauch
    * Pilze, in Scheiben geschnitten (optional)

    Zubereitung:
    Mit Hilfe von Küchenpapier, dem Tofu Flüssigkeit entziehen, evtl. auch etwas andrücken, damit so viel Flüssigkeit wie möglich austritt.

    Einen Schuss Olivenöl in einer Pfanne auf mittelstarker Hitze erhitzen.
    Den Tofu in Stücke brechen und in die heiße Pfanne geben. Evtl. zu groß gewordene Stücke dann in der Pfanne nochmals in kleinere Stücke brechen.

    Den Tofu ein paar Minuten braten lassen, zwischendurch ab und zu durchrühren, bis der Tofu anfängt goldbraun zu werden.

    Die 2 TL Olivenöl in die Pfanne geben zusammen mit den Zwiebelscheiben und dem Knoblauch, sowie den Pilzscheiben, falls ihr welche verwendet.
    Ein paar Minuten köcheln lassen, bis die Pilze gar sind. Falls nötig, etwas Wasser hinzufügen.

    Die Hefeflocken (oder in meinem Fall diesmal den Safran ;)) darüber streuen und gut durchrühren.

    Mit weißem Pfeffer und Sojasoße würzen und rühren, bis die Flüssigkeit verdampft ist.

    Vom Herd nehmen und mit Schnittlauch bestreut servieren.

    Tofu à la Rührei_02


    Und lasst euch von diesem mal total anderem Frühstücksgericht überraschen... genießt diesen fantastischen Geschmack!
    Ich liebe es wirklich!!!
    :D

    Guten Appetit! :)

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